Azure Container Foundation
Container-Deployment, das steht. Sicher, skalierbar, standardisiert, damit ihr euch auf das konzentriert, was zählt: eure Anwendungen.
Fünf Teams, fünf Cluster, fünf verschiedene Ansätze und keiner weiß, wie der andere die Umgebung aufgebaut hat. Kommt euch das bekannt vor? Die Azure Container Foundation macht Schluss mit dem Wildwuchs. Eine Plattform, 100% Azure-nativ, komplett per Infrastructure as Code deployed und in 3 bis 4 Wochen produktionsbereit. Wir übernehmen die Infrastruktur, damit sich eure Teams auf ihre Anwendungen konzentrieren können.
Ihr wollt auf Container setzen, aber wo anfangen?
Egal ob ihr gerade erst startet, eure Entwickler nebenbei noch Infrastruktur betreuen oder ihr komplexe Multi-Stage-Umgebungen im Griff behalten müsst, diese Fragen kennt ihr:
Azure Kubernetes Service (AKS) oder Container Apps: Was passt zu uns?
Kurze Antwort: Wenn es geht, Container Apps. Weniger Overhead, verbrauchsbasierte Abrechnung, Scale-to-Zero inklusive. Für komplexere Szenarien mit Helm Charts, GPU-Nodes oder vollem Kubernetes-API-Zugriff ist AKS die richtige Wahl. Und falls ihr beides braucht: Unsere Azure Container Foundation liefert beides aus einer Plattform.
Unsere Entwickler kümmern sich auch um die Infrastruktur. Ist das nicht normal?
Normal vielleicht, aber nicht ideal. Wenn Entwickler zwischen Code und Cluster-Konfiguration hin- und herspringen, leidet beides. ACF nimmt euren Teams den Infrastruktur-Part ab: Wir sorgen für die Plattform, eure Leute machen das, wofür sie eigentlich da sind: Software bauen.
Wie verhindert ihr, dass jedes Team sein eigenes Ding macht?
Durch eine gemeinsame Basis. Eine Plattform, ein Security-Standard, ein Netzwerkkonzept. ACF definiert die Leitplanken mit Azure Policies, Managed Namespaces und RBAC über Entra ID. Innerhalb dieser Leitplanken haben eure Teams alle Freiheiten, die sie brauchen.
Was ist mit Security? Reicht eine Firewall?
Nein, und das wäre auch zu einfach. ACF setzt auf einen Private-Network-First-Ansatz: Alles ist erst mal privat. Dazu kommen Web Application Firewall, Microsoft Defender for Containers mit Runtime-Scanning, Managed Identities statt Secrets und Azure Policies für Compliance auf Cluster-Ebene. Security ist hier kein Add-on, sondern die Grundlage.
Und wann können wir loslegen?
In 3 bis 4 Wochen steht eure produktive Container-Plattform. Ein Tag Workshop für die Konfigurationsentscheidungen, Deployment aus GitHub in euren Tenant, dann Hands-on-Training und Übergabe. Wer will, bucht den Managed Service gleich dazu, dann kümmern wir uns auch langfristig.


Kubernetes läuft. Die Fragen auch.
Am 16. April bringen wir am Azure Day im Microsoft HQ München die Leute zusammen, die diese Fragen jeden Tag beantworten.
Was die Azure Container Foundation ausmacht
Von der Theorie zur Praxis: Unsere Cloud-Architekten Benjamin und Jonas zeigen im Webcast, wie ACF aufgebaut ist, warum Container Apps unsere erste Empfehlung sind und wie das Operations-Modell im Alltag funktioniert.


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