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Erster ‘SOF’ Partner von Microsoft in Deutschland

2017-02-06_Skype operating frameworkAls ersten und bisher einzigen deutscher Partner führt Microsoft Glück & Kanja in der Liste der ‘Skype Operations Framework’ Partner auf. Mit dem Skype Operations Framework (SOF) empfiehlt Microsoft qualifizierte Partner, welche dieses standardisiertes Vorgehensmodell zur Einführung von Skype for Business Online anbieten.

Der Skype Operations Framework ist der offizielle Ansatz und ein praktischer Leitfaden für die Planung, Umsetzung und den Betrieb von Skype for Business für die zahlreichen Kunden, die in die Cloud wechseln möchten. Er bietet Anleitungen, Werkzeuge, Prozesse und empfohlene Praktiken für die erfolgreiche Implementierung und Verwaltung eines zuverlässigen und kostengünstigen Kommunikationsdienstes auf der Basis von Skype for Business Online, der auch Cloud PBX und PSTN Conferencing beinhalten kann. Auf unserer Webseite erfahren Sie mehr über den SOF-Ansatz und die Vorteile für Ihr Projekt.

Social Collaboration von morgen

Teams geht live, und Yammer verbindet sich mit Groups

Von überall zusammen arbeiten und kommunizieren – dies bezieht sich bei Microsoft zukünftig nicht mehr nur auf den Standort und das Device, sondern auch auf den Zugriff und die Verfügbarkeit verschiedenster Tools innerhalb unterschiedlicher Programme.

Microsoft Teams ist der jüngste Spross in der Office 365 Familie und geht mit einem Online Event am 14. März 2017 live. Die eigenständige App schart um den Gruppenchat alle Tools für die Zusammenarbeit wie Planner, OneNote, SharePoint Online und einen Kalender aus Exchange. Arbeitet man also in Teams, braucht man für die Nutzung dieser Ressourcen die App nicht mehr zu verlassen.

Gleiches gilt seit Anfang dieses Monats auch für Yammer. Denn auch hier integrieren sich über Office 365 Groups ebenfalls Planner, OneNote, eine SharePoint Online Site sowie eine SharePoint Document Library, die in der rechten Spalte in Yammer zu finden sind. Dies gilt derzeit nur für neu angelegte Yammer-Gruppen, nach und nach wird diese Integration auch auf bestehende Yammer-Gruppen ausgeweitet und neue Tools und Funktionalitäten hinzugefügt.

Mit dieser Strategie möchte Microsoft den unterschiedlichen Arbeitsweisen in modernen Teams Rechnung tragen und Produktivitätstools dort zur Verfügung stellen, wo die Nutzer hauptsächlich arbeiten. Sollen Sie Fragen zu den Einsatzmöglichkeiten von Yammer, Teams, Groups etc. haben, beraten wir sie gerne. Für einen guten Überblick empfiehlt sich auch unser Glück & Kanja Webcast vom 3. März 2017 zum Thema ‘Introducing Microsoft Teams’, der auch einen Vergleich mit Skype, SharePoint und Groups liefert.
Infos zur Yammer Integration in Office 365 Groups finden Sie im Office Blog.

CSP News

CSP steht für Cloud Solution Provider, und Microsoft deklariert dieses als das Bezugsmodell von Cloud-Lizenzen der Zukunft. Wir als CSP Direct Partner können Ihnen ein passendes Modell aus Lizenzen und Leistungen anbieten.

Microsoft verbessert permanent dieses Vertriebsprogramm, während klassische Bezugsformen wie das Enterprise Agreement oder MPSA zunehmend eingeschränkt werden. Wir haben die wichtigsten Updates aus den ersten Wochen des Jahres für Sie zusammengestellt:

  • Neben Office 365, Azure, Intune, CRM Online und Enterprise Mobility & Security können Sie nun auch Windows 10 über das CSP Programm beziehen. Mehr auf TechNet lesen…
  • Es ist endlich soweit: Office 365 aus der deutschen Cloud ist jetzt verfügbar! Die Lizenzen dafür gibt es nicht über MPSA, sondern über das CSP Programm oder über ein Enterprise Agreement*. Mehr auf Office.com lesen…
  • Seit dem 1.2.2017 ist Azure Pay-As-You-Go für Neuabschlüsse nicht mehr über das Mittelstandsprogramm MPSA erhältlich. Mehr auf TechNet lesen…

* Das Enterprise Agreement steht nur Kunden zur Verfügung, die bereit sind, mind. 500 Arbeitsplätze umfangreich zu lizensieren.

Wir bieten Ihnen darüber hinaus weitere Vorteile im Bereich des Lizenzmanagements:

  • Durch ein vollautomatisiertes Lizenzabrechnungssystem können Sie jederzeit für Benutzer einer Active Directory Gruppe Lizenzen bestellen und zuweisen. Das garantiert Ihnen eine transparente, nutzungsbasierte monatliche Abrechnung.
  • Dieses Lizenzierungsprogramm ermöglicht auch Enterprise Agreement Kunden während ihrer Ramp-Up Phase nur die Anzahl an Lizenzen zu bestellen, die sie auch benötigen. Die Reduzierung der Lizenzen ist nicht an die 12-Monatsfrist gebunden.

Wenn Sie mehr über die Bestandteile und Vorteile des CSP Programms erfahren möchten, besuchen Sie unsere Webseite oder kontaktieren Sie uns.

OneDrive Admin Center

OneDrive-for-Business-blue-logo_300Mit dem neuen Admin Center in One Drive möchte Microsoft die Verwaltung des Cloud-Storage-Dienstes vereinfachen. Im Dezember erhielten ‘First Release Customers’ die Preview und konnten die neuen Funktionen testen und Feedback geben.

Folgende Bereiche im Admin Center sind überarbeitet und verbessert worden:

  • Sharing: Einstellungen, wie und mit wem Nutzer Informationen teilen dürfen, inkl. dem Teilen mit Externen und von anonymen Links.
  • Sync: Admins können das Synchronisieren bestimmter Dokumententypen sowie mit PCs außerhalb der Domain blockieren.
  • Storage: Einfaches Einstellen von maximalen Speichermengen. Standardmäßig ist der Speicherplatz auf 1 TB pro Nutzer eingestellt. Kunden mit Office 365 Enterprise bzw. Government E3, E4, E5, Office 365 Education sowie OneDrive for Business Plan 2 und SharePoint Online Plan 2 können die Speichermenge auf bis zu 5 TB standardmäßig hochsetzen.
  • MySites: Die Einstellungen für das Teilen von MySites können nun im OneDrive Admin Center vorgenommen werden, nicht nur wie bisher über das SharePoint Admin Center.

Seit Ende Januar ist das neue Admin Center aus der Preview, sodass Office 365 Admins die Funktionen nutzen können. Für den neuen OneDrive Client ist zu beachten, dass Administratoren Nutzer ausdrücklich für die Funktionen freischalten müssen. So können mit OneDrive nun auch SharePoint Online Team Sites, inkl. Dateien in Microsoft Teams, Office 365 Groups und OneDrive auf den PC und Mac gesynct werden (Mehr Infos im Office Blog).

Mit dem von Glück & Kanja entwickelten Konnekt werden OneDrive Ordner sowie andere Cloud Storages wie SharePoint Sites oder Office 365 Groups als direkt nutzbares Filesystem im Windows Explorer eingebunden. So sind Dokumente ohne Synchronisieren direkt nutzbar. Konnekt wurde bislang noch nicht offiziell angekündigt, allerdings startet in Kürze die Beta-Testphase. Anmeldungen hierfür sind noch möglich.

Noch mehr Neuerungen und den Links zum Admin Center finden Sie im Announcement von Microsoft.

Top-Position für Microsoft im aktuellen Forrester Wave Report 2016

Forrester Research sieht Microsoft führend im Bereich Enterprise Collaboration. So gibt es die aktuelle Studie ‘The Forrester Wave: Enterprise Collaboration, Q4 2016’ wieder.

Forrester-Wave-Frame

Neue Geschäftsanforderungen bedürfen oft moderner Formen der Zusammenarbeit wie etwa Group-Messaging, Zusammenarbeit an Dokumenten sowie Analysetools als Entscheidungsbasis etwa für mehr Produktivität. Forrester analysiert in seiner Studie neun führende Anbieter. Ein Trend wird dabei deutlich: Enterprise Collaboration Plattformen werden sich weiter in Richtung einer noch besseren Nutzererfahrung entwickeln, vielseitigere Kommunikationsanforderungen abdecken und sich noch stärker in Geschäftsanwendungen integrieren.

Microsoft hat in den letzten Monaten zahlreiche Innovationen auf den Markt gebracht, die unterschiedlichsten Bedürfnissen in Bezug auf Zusammenarbeit gerecht werden. Der Bericht legt seinen Schwerpunkt auf den unternehmensweiten Wissensaustausch, wobei Yammer als Teil von Office 365 besonders herausgestochen ist. So kündigte Microsoft im Herbst an, dass sich das soziale Netzwerk für Unternehmen in Office 365 Groups integriert, was die automatische Erstellung einer entsprechenden Team-Site möglich macht. Hier kann man Dokumente teilen, gemeinsame Notizen in OneNote sammeln und einen Team-Projektplan über Planner anlegen.

Den offiziellen Blog von Microsoft finden Sie hier. Die Forrester Studie kann kostenpflichtig heruntergeladen werden. Kontaktieren Sie uns gerne, wenn Sie Beratung bezüglich der unterschiedlichen Productivity Tools von Microsoft wünschen.

Microsoft Teams – Altbekanntes in neuem Kleid

Microsoft Teams wurde im November 2016 für Office 365 Enterprise oder Business Kunden vorgestellt und ist Teil des E3 Plans. Derzeit nutzen und testen wir bei Glück & Kanja die Preview, laut Microsoft soll der neue Workspace in Q1 2017 erscheinen.
Man hätte meinen können, dass Office mit Skype, SharePoint, OneDrive, Yammer, Office 365 Groups etc. schon eine Vielzahl an Tools für die Zusammenarbeit bietet. Was ist nun der Sinn und Mehrwert von Microsoft Teams?
Hier erst einmal die Antwort von Microsoft. Im Anschluss verraten wir noch unsere Erfahrungen und Meinungen.

2016-12-12_Blog-Microsoft Teams
Microsoft Teams basiert auf Office 365 Groups und soll die Arbeitsweise abbilden, wie Teams heutzutage zusammen arbeiten und alle notwendigen Infos an einem Platz bündeln. Das Herzstück ist Chat bzw. Kommunikation, als weitere Tools im oberen Reiter bzw. in der seitlichen Navigation findet man Files aus der SharePoint Team Seite, Notizen aus OneNote, einen Planer von Microsoft Planner, einen Exchange Kalender uvm. Außerdem kann man unterschiedliche Channels anlegen, in denen man einzelne Teammitglieder, Themen, etc. bündelt. Damit man Wichtiges aus den Chats etc. nicht aus dem Auge verliert, kann man jeglichen Inhalt pinnen und somit in seinem Profil sammeln.
Über die Office 365 Webseite lässt sich ein Teambereich einfach einrichten und die Desktop App herunterladen. File Uploads, spontane Meetings als auch geplante Meetings, Gruppenunterhaltungen und Unterhaltungen mit einzelnen Teammitgliedern können im Team-Workspace stattfinden. Admins haben grundsätzlich erst einmal die Möglichkeit, die Preview über den IT Admin Bereich für ihr Unternehmen freizuschalten, sowie weitere Einstellungen vorzunehmen.

Und was sagen die Glück & Kanja Consultants zu Microsoft Teams?
Unsere Erfahrungen:
Für uns bei Glück & Kanja war die Umstellung etwas „holperig“. Wir nutzen bereits Office 365 Groups, allerdings in einer sehr offenen Art und Weise. Für die Nutzung von Teams wird (während der aktuellen Preview) eine geschlossene (private) Gruppe benötigt. Nach der Umstellung sind einige der Kollegen, die den freien Zugang genutzt haben (für zum Beispiel den Austauschen von Daten über SharePoint Online) nicht mehr an notwendige Dokumente gekommen. Bei ihren Tests sollten Sie diesen Umstand berücksichtigen. Durch die Nutzung bestehender Office 365 Groups war schnell ein Einstieg gefunden und es galt die „Skype (for Business)“ Funktionen zu testen. Hier fällt schnell auf, dass Teams für uns kein Ersatz für den Skype for Business Client ist. Es fehlt schlicht die Möglichkeit, Telefongespräche ins traditionelle Telefonnetz zu tätigen. Auch das Beitreten zu Skype for Business Meetings oder der Chat mit Nutzern außerhalb von Glück & Kanja sind nicht möglich. Für den Chat innerhalb der Company bevorzugen jedoch einige Benutzer bereits den Teams Client. Auf mobilen Endgeräten (Apps für iOS, Android und Windows Phone) ist die aktuell implementierte Funktion sehr gut umgesetzt. Hier hat der normale Skype for Business Client in Punkto Benutzbarkeit noch deutlich aufzuholen. Die Vorteile der Lösung sind allerdings bereits heute gut herausgearbeitet. Für kleine Teams bietet es die Möglichkeit einer schnellen, teils ungerichteten Kommunikation. Die Nutzer können auf Daten aus der Office 365 Group zugreifen und sogar in den Chat integrieren, ohne die App zu verlassen. Die „Eskalation“ von einem einfachen Chat in eine Audio und/oder Video gestützte Unterhaltung beschleunigt die Zusammenarbeit im Team.
Das Konzept von Teams (Channel, Chat, Thread, Persistenz, Emoji) und die tatsächliche Integration in Office 365 Groups braucht bei vielen Mitarbeitern noch weitere Unterstützung und Kommunikation, aber genau so wurde auch die Adaption von Office 365 Groups erfolgreich vorangetrieben. Wir können die nächsten Erweiterung des Services bis zum offiziellen Start nicht schnell genug bekommen. 🙂

Links:

Office 365 Secure Score

Mit Office 365 Secure Score versucht Microsoft, die Informationen verschiedener Bereiche in Office 365 und Azure an einem Platz zu bündeln, sodass der Administrator genau erkennen kann, welche Aktionen und Einstellungen den größten Einfluss auf die Sicherheit von Office 365 haben. Durch die Vergabe von Punkten für verschiedene Sicherheitseinstellungen kann man seine Punktzahl verbessen und so immer wieder den eigenen Security „Highscore“ übertreffen. Die Punktzahl hilft auch beim Verfolgen der eigenen Entwicklung und erleichtert so ein entsprechendes Reporting.

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Microsoft möchte dem Administrator mit Secure Score eine Entscheidungsgrundlage liefern, welche Maßnahmen umgesetzt werden sollen oder für das Unternehmen ungeeignet sind. Alleine der Besuch des Office 365 Secure Score Bereichs und die Auseinandersetzung mit den Sicherheitsmechanismen soll laut Microsoft schon dazu führen, dass sich der Score und somit die Sicherheit des Tenants im Laufe der Zeit verbessert.

Secure Score ist derzeit als Preview mit rund 35 Steuerungsmechanismen verfügbar. Die allgemeine Verfügbarkeit ist noch für dieses Jahr geplant. Bis dahin sollen mehr Controls integriert werden, sodass man für durchgeführte Aktionen tatsächlich auch Punkte erhält, die Remediation Workflows sollen vertieft werden. Die Funktion ‘Anmerkung an Datenpunkte’ soll es erleichtern, einen Überblick über eventuell gewünschte Veränderungen zu dokumentieren. Der Administrator soll in Zukunft die Möglichkeit bekommen, einzelne Maßnahmen komplett auszublenden („Ignore“) oder rückgängig zu machen, wenn diese für das eigene Unternehmen unbrauchbar sind.

Mehr Infos zu diesem Thema gibt’s in folgenden Aufzeichungen von Ignite-Sessions: https://www.youtube.com/watch?v=DS5etmulC4s; https://www.youtube.com/watch?v=J6fEwx0priM.

Enterprise Mobility + Security E5 Plan

Microsoft hat seinen neuen E5 Plan für EMS vorgestellt. Im Sommer wurde bereits die Umbenennung von Enterprise Mobility Suite in Enterprise Mobility + Security bekannt gegeben. Das bisherige Produkt heißt seitdem Enterprise Mobility + Security E3 und blieb für EMS Kunden unverändert. Ab Herbst gibt es nun den erweiterten E5 Plan in Ergänzung zum E3 Plan. Dieser enthält Azure Active Directory Premium 2 sowie erweiterte Funktionen von Azure Rights Management Premium:

  • Das bestehende Azure AD Premium wird zu Azure AD Premium P1, ohne Änderungen für Bestandskunden.
  • Azure AD Premium P2 enthält alle Funktionen von Azure AD Premium P1 sowie neue Identity Protection and Privileged Identity Management Funktionen.
  • Azure Rights Management Premium wird zu Azure Information Protection Premium P1, ohne Änderungen für bestehende Azure RMS Kunden.
  • Der E5 Plan beinhaltet das Premium 2 Paket, das neben allen Premium 1 Funktionen wie z.B. manueller Klassifizierung auch automatische Klassifizierung und Beschriftung enthält.

Enterprise Mobility + Security

Links:

Ignite verspricht Innovationen und eine nahe Zukunft

Wenn unsere Consultants mit Headsets vor dem Rechner sitzen und konzentriert Vorträgen lauschen, dann steckt oft ein Highlight des Microsoft Veranstaltungskalenders dahinter. Derzeit verfolgen sie die Sessions der Microsoft Ignite, die diese Woche in Atlanta stattfindet.

MicrosoftIgnite

Next generation innovation, Shaping IT in the foreseeable future, Emerging trends, Digital transformation, The future is closer than you think – das sind die Schlagworte, die man oft liest. Aber es dreht sich auch viel um Sicherheit, Deep Dives in die einzelnen Microsoft Produkte wie Azure, Windows 10, Office 365, Skype for Business uvm.

Es wird also noch zwei Tage ruhig bleiben im Büro in Offenbach, bis die Ignite am 30.09. zu Ende geht. Danach gibt es sicher genügend Gesprächsstoff, Neuheiten und Aufgaben bis zum nächsten Highlight im Microsoft Veranstaltungskalender…

Microsoft HoloLens@Glück & Kanja

Endlich – wir haben eine HoloLens im Büro. Natürlich wurde die Augmented-Reality-Brille (auf deutsch “erweiterte Realität”) von Microsoft schon am ersten Tag von vielen GKlern getestet.

HoloLens

Die HoloLens projiziert Hologramme, Multimedia-Inhalte oder Informationen ins Blickfeld. Anders als bei den VR Brillen taucht man aber nicht komplett in die virtuelle Realität ein, stattdessen erscheinen mit der HoloLens Objekte mitten in der realen Umgebung.

Auf der Build 2015 zeigte Microsoft, wie HoloLens digitale Objekte mit Objekten der realen Welt in einer Umgebung verbindet.

Etwas gewöhnungsbedürftig ist das schmale Blickfeld – nur etwa die Hälfte des natürlichen Blickfelds wird durch die Brille sichtbar. Auch die Eingabe per Hand- und Fingergesten in der Luft muss etwas geübt werden, dann geht es aber relativ problemlos. Aber kein Grund zu nörgeln: eine so junge Technik kann zu Beginn nicht alle Erwartungen erfüllen.

Wie Microsoft selbst zeigt, ist die Brille nicht nur als Erweiterung für Spiele gedacht, sondern auch als ein Arbeitsmittel für Designer, Mediziner oder Wissenschaftler:

https://www.microsoft.com/microsoft-hololens/en-us/hololens-commercial

Die HoloLens läuft nativ mit Windows 10. Klassischen Programmen und Apps weißt man eine Stelle an der Wand im Raum zu, bevor sie starten. Dort bleiben sie dann “hängen” – außer man entscheidet, dass ein Programm einem folgen soll, während man sich bewegt. Die von der HoloLens dargestellten 3D-Objekte lassen sich von allen Seiten betrachten. Dabei stellt die Brille den Blick auf das Objekt immer aus der korrekten Perspektive dar. Der richtige Wow-Effekt kommt mit der HoloLens-Raumvermessung per Tiefen-Kamera: Im Spiel “Young Conker” laufen Spielfiguren über Schreibtische, verstecken sich hinten Tischen und reissen echte Löcher in die Wand.

Unser Fazit: Keine Frage, das war beeindruckend. Ein Blick durch die HoloLens ist wie ein Blick in die Zukunft, der erahnen lässt, was alles möglich ist und wie “mixed reality” unseren Alltag verändern könnte.