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CSP News

CSP steht für Cloud Solution Provider, und Microsoft deklariert dieses als das Bezugsmodell von Cloud-Lizenzen der Zukunft. Wir als CSP Direct Partner können Ihnen ein passendes Modell aus Lizenzen und Leistungen anbieten.

Microsoft verbessert permanent dieses Vertriebsprogramm, während klassische Bezugsformen wie das Enterprise Agreement oder MPSA zunehmend eingeschränkt werden. Wir haben die wichtigsten Updates aus den ersten Wochen des Jahres für Sie zusammengestellt:

  • Neben Office 365, Azure, Intune, CRM Online und Enterprise Mobility & Security können Sie nun auch Windows 10 über das CSP Programm beziehen. Mehr auf TechNet lesen…
  • Es ist endlich soweit: Office 365 aus der deutschen Cloud ist jetzt verfügbar! Die Lizenzen dafür gibt es nicht über MPSA, sondern über das CSP Programm oder über ein Enterprise Agreement*. Mehr auf Office.com lesen…
  • Seit dem 1.2.2017 ist Azure Pay-As-You-Go für Neuabschlüsse nicht mehr über das Mittelstandsprogramm MPSA erhältlich. Mehr auf TechNet lesen…

* Das Enterprise Agreement steht nur Kunden zur Verfügung, die bereit sind, mind. 500 Arbeitsplätze umfangreich zu lizensieren.

Wir bieten Ihnen darüber hinaus weitere Vorteile im Bereich des Lizenzmanagements:

  • Durch ein vollautomatisiertes Lizenzabrechnungssystem können Sie jederzeit für Benutzer einer Active Directory Gruppe Lizenzen bestellen und zuweisen. Das garantiert Ihnen eine transparente, nutzungsbasierte monatliche Abrechnung.
  • Dieses Lizenzierungsprogramm ermöglicht auch Enterprise Agreement Kunden während ihrer Ramp-Up Phase nur die Anzahl an Lizenzen zu bestellen, die sie auch benötigen. Die Reduzierung der Lizenzen ist nicht an die 12-Monatsfrist gebunden.

Wenn Sie mehr über die Bestandteile und Vorteile des CSP Programms erfahren möchten, besuchen Sie unsere Webseite oder kontaktieren Sie uns.

OneDrive Admin Center

OneDrive-for-Business-blue-logo_300Mit dem neuen Admin Center in One Drive möchte Microsoft die Verwaltung des Cloud-Storage-Dienstes vereinfachen. Im Dezember erhielten ‘First Release Customers’ die Preview und konnten die neuen Funktionen testen und Feedback geben.

Folgende Bereiche im Admin Center sind überarbeitet und verbessert worden:

  • Sharing: Einstellungen, wie und mit wem Nutzer Informationen teilen dürfen, inkl. dem Teilen mit Externen und von anonymen Links.
  • Sync: Admins können das Synchronisieren bestimmter Dokumententypen sowie mit PCs außerhalb der Domain blockieren.
  • Storage: Einfaches Einstellen von maximalen Speichermengen. Standardmäßig ist der Speicherplatz auf 1 TB pro Nutzer eingestellt. Kunden mit Office 365 Enterprise bzw. Government E3, E4, E5, Office 365 Education sowie OneDrive for Business Plan 2 und SharePoint Online Plan 2 können die Speichermenge auf bis zu 5 TB standardmäßig hochsetzen.
  • MySites: Die Einstellungen für das Teilen von MySites können nun im OneDrive Admin Center vorgenommen werden, nicht nur wie bisher über das SharePoint Admin Center.

Seit Ende Januar ist das neue Admin Center aus der Preview, sodass Office 365 Admins die Funktionen nutzen können. Für den neuen OneDrive Client ist zu beachten, dass Administratoren Nutzer ausdrücklich für die Funktionen freischalten müssen. So können mit OneDrive nun auch SharePoint Online Team Sites, inkl. Dateien in Microsoft Teams, Office 365 Groups und OneDrive auf den PC und Mac gesynct werden (Mehr Infos im Office Blog).

Mit dem von Glück & Kanja entwickelten Konnekt werden OneDrive Ordner sowie andere Cloud Storages wie SharePoint Sites oder Office 365 Groups als direkt nutzbares Filesystem im Windows Explorer eingebunden. So sind Dokumente ohne Synchronisieren direkt nutzbar. Konnekt wurde bislang noch nicht offiziell angekündigt, allerdings startet in Kürze die Beta-Testphase. Anmeldungen hierfür sind noch möglich.

Noch mehr Neuerungen und den Links zum Admin Center finden Sie im Announcement von Microsoft.